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Was ein Wlček so in der Freizeit treibt...

 

Viel Freizeit bleibt einem Wlček ja nicht gerade. Deshalb hat es sich darauf konzentriert, die Hobbies, die es hat möglichst intensiv auszuleben.

Computer

Zuallererst wird natürlich dem Hobby gefrönt, dem es auch seinen beruflichen Werdegang zu verdanken hat: dem elektronischen Rechenschieber. Bereits in sehr jungen Jahren hat sich das Wlček beginnend mit einem Sinclair ZX81 (Computer zum Selbstzusammenbauen! - Ja so etwas gab es.) ab dem Dezember 1981 die Zeit vertrieben. Schon bald war der integrierte Basicinterpreter nicht mehr ausreichend und man beschäftigte sich mit der damaligen Bibel (Rodnay Zaks, Programming the Z80) und auch der Programmiersprache Forth für die es für den ZX81 eine eigene Platine gab - schon damals (1983) gab es damit Funktionen wie Echtzeituhr und Multitasking!

1984 stieg das Wlček dann auf den Nachfolger, den Sinclair ZX Spectrum um für den es auch heute noch viele Enthusiasten gibt und den Grossteil der Software auch noch heute im Internet weiterleben lässt. Dieser Computer wurde vor allem durch seine tolle neue Auflösung (256x192) für das Wlček als Grafik-Enthusiasten interessant. Der mit dem ZX81 verwendete 63cm Fernseher (noch ein Uraltgeräte mit Röhren) wich einem Philips 12" Monochrom-Monitor. Nur so was es möglich in Beta Basic die ersten umfangreicheren eigenen Programme zu gestalten. Damals entdeckte das Wlček auch sein erstes Lieblingsspiel: Dave Braben's Firma Frontier Developments veröffentlichte "Elite" - der Vater aller 3D Weltraum-Wirtschafts-Simulations-Games.

Anno 1987 schlich sich dann der Commodore Amiga in das Leben des Wlček wobei der Start mit einem Amiga 2000 und einem Philips Monitor 8833 erfolgte. Dem Amiga 2000 folgte 1990 ein Amiga 3000 der 1991 durch einen CD-TV und 1993 durch ein CD32 ergänzt wurde. Dieses Gerät diente auch während der sehr kurzen Studienzeit (Wintersemester 1987) des Wlček dazu die Programmiersprache Modula-2 zu erlernen. Weihnachten 1987 lernte das Wlček auch seinen Freund HAK kennen. Gemeinsam mit diesem hat das Wlček für einige Zeit die Kenntnisse in Modula-2 vertieft und auch einige Programme geschrieben. Dennoch erkannte das Wlček, dass seine Fähigkeiten eher im Design von Programmen und Grafiken lag und konzentrierte sich daher primär darauf. Es entstanden daraufhin etliche Tools für den Amiga (z.B: ARQ) denen das Wlček seinen optischen Stempel aufgedrückt hat und die unter anderem von René Hexel und Martin J. Laubach entwickelt wurden.

Seit 1991 beschäftigt sich das Wlček aber auch mit der Produktlinie der auf intel Prozessoren basierenden PCs, primär weil ihm das Design und die Funktionalität von GeoWorks in Vergleich zu Windows mehr als Überzeugen kann - es erinnerte auch im Bereich des Multitasking eher an den Amiga als Microsoft's Windows.

Seit damals versucht das Wlček immer auf dem neuesten Stand der Technologie zu sein und verfolgt jeden viel versprechenden Trend.

 

Musik

Über vergangene Zeiten in diesem Bereich breitet das Wlček nur den großen Mantel des Schweigens und überlässt alles dem Nebel des Vergessens. Anfang der Neunziger lernt das Wlček Dorian kennen und es entwickelt sich eine Freundschaft die im musikalischen Bereich ab 1995 für das Wlček mehr als richtungweisend werden sollte.

Seit August 2003 ist das Wlček festes Mitglied der No-Concept-Session-Band "D.-Band".

 

Film

In seiner Jugendphase wurde das Wlček im Bereich Kino und Fernsehen sehr kurz - vielleicht sogar zu kurz - gehalten. Dies sollte sich aber Ende der 80er Jahre drastisch ändern und das Wlček entdeckt seine Leidenschaft für Film und Fernsehen. In teilweisen wahren Video-Marathons (Dank dem VHS-Archiv von Margot und Romain) entwickelte sich das Wlček daraufhin zu einem wahren Cineasten.

Seit 1993 gibt es im Wiener Apollo Kino die Sneak Preview. Jeden Dienstag Abend ist das Wlček dort anzutreffen und sieht sich dort einen Film im englischen Original an - vorausgesetzt es handelt sich um keinen Horrorfilm. Seit Anfang 2004 lästert das Wlček auf seiner Homepage über die dort gesehenen Filme.

Damit der cineastische Genuss auch in der eigenen Höhle nicht zu kurz kommt hat sich das Wlček eine Home-Cinema Anlage hineingebastelt. Und hierfür ist natürlich eine DVD Sammlung Pflicht.

   [ Diese Seite wird demnächst fortgesetzt... ]

 

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Stand: 27.06.05